Lüneburg
  Christa Haberland
 

Christa Haberland ist Diplombetriebswirtin, mit Leib und Seele ist sie die Äbtissin des Klosters Ilme.

Ihr Cousin Steffen Feldhusen, war ihr nach dem Tod ihres Mannes eine große Stütze. Zur dringenden Restaurierung der Klosterschätze, holt sie ihn nach Lüneburg zurück und erhält so auch durch ihn Kontakt zu den Bewohnern des Rosenhauses. Sie ist eine sehr weltoffene Frau und steht ihren Mitmenschen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Der Kräutergarten des Klosters Ilme, ist ihr Ort wo sie Kraft schöpft und gerne nachdenkt.

Sie hat sich in Thomas Jansen verliebt, dieser sieht sie jedoch zunächst nur als guten Kumpel, bis er Christa vor einem Anschlag durch Krone Junior aus dem Schleusenwärterhäuschen rettet. Doch das Amt der Äbtissin, erfordert ein alleinstehen. Sie halten ihre Liebe erst Geheim bis sich Christa, Caroline anvertraut. Thomas wiederrum erzählt es Gunther.  Auch von Rosa und Johanna werden sie ertappt. Ein Artikel von Johanna, über die nicht zeitgemäßen Regeln, bringt einiges ins Rollen. Christa wird immer wieder mit großen Gewissenkonflikten konfrontiert. Ihre Entscheidung steht fest und sie legt das Amt, der Äbtissin, nieder um ihre Liebe zu Thomas offen Leben zu können. Leider erweist es sich als sehr schwierig eine geeignete Nachfolgerin zu finden. Das Kloster Ilme steht kurz davor ein Museum zu werden. Johanna Jansen übernimmt dann doch das Amt der Interims Äbtissin, Christa ist fällt ein Stein vom Herzen.

Sie zieht zu Thomas ins Schleusenwärterhäuschen. Schon nach kurzer Zeit vermisst Christa ihren Job und weiß mit ihrer vielen freien Zeit nichts anzufangen. Nachdem Thomas ihr Mut macht, beschließt sie sich selbstständig zu machen als Unternehmensberaterin. Dies erweist sich als sehr schwierig und sie kriegt Absagen. Bekommt dann aber den Auftrag für Johannas Mehrgenerationen-Projekt. Als sie erfährt das Thomas seine Kontakte hat spielen lassen, will sie das Angebot erst ablehnen. Tut es dann aber nach einem offenen Gespräch, mit Thomas und nachdem Johanna an ihr Gewissen appelliert, doch nicht. Das Projekt steht unter keinem guten Stern, es fehlt Kapital. Mit Hilfe von Gunther und Caroline, die eine Stiftung gründen, soll die Finanzierung stehen. Die Suche nach einem geeigneten Objekt erweist sich als schwierig. Man wird jedoch fündig. Das Problem ist nur das Objekt was sie ins Auge gefasst haben gehört Hannemann. Es kommt dann aber doch dazu, das Hannemann sein Grundstück verkauft.

Christa erfährt von Anne Lichtenhagen, das ihr Beratervertrag nicht verlängert werden kann aufgrund des Sparprogramms. Dieses hat ausgerechnet Thomas entworfen. Es kommt zum Streit zwischen den beiden. Christa ist sich mit Anne einig was die Privatisierung des Krankenhauses angeht. Vertritt sie da den gegensetzlichen Standpunkt zu Thomas. Als Anne Christa einen Job als deren Referentin anbietet nimmt sie an. Thomas reagiert darauf sehr ungehalten.

Immer wieder geraten Christa und Thomas aneinander, bis Christa die Frage in den Raum wirft ob Thomas sie noch liebt. Christa ist über seine Antwort entsetzt. Christa ist auch immer mehr von ihrem Job genervt, da kommt ihr Thomas Vorschlag von einer gemeinsamen Reise sehr recht.

Durch Johanna hört Christa von einer freien Stelle im Kloster in Schleswig, sie merkt wie sehr ihr die Arbeit fehlt, bewirbt sich und kriegt die Stelle. Von Thomas trennt sie sich, mit der Begründung ihre Liebe besteht den Alltag nicht und sie kommt nicht in seiner Welt zurecht. Die beiden trennen sich im guten und Christa fährt in ein neues Leben und verlässt Lüneburg.


 
   
 
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